zurück    drucken

Alle Jahre wieder: die Frühjahrsmüdigkeit!


Frühjahrsmüdigkeit ist ein Umstellungsproblem des Körpers auf den Jahreswechsel – aus medizinischer Sicht harmlos. An Frühjahrsmüdigkeit leiden etwa 60–70 % der Deutschen. Es heißt, der Körper benötige etwa zwei Wochen, um sich an den Frühling und Tempera­turanstieg anzupassen.

Zwei Hormone spielen dabei eine wichtige Rolle: Melatonin (für erholsamen Schlaf) und Serotonin (unser Glückshormon). Beide werden aus der Aminosäure Tryptophan herge­stellt.

Im Winter, wenn das Tageslicht nur wenige Stunden vorhält, bleibt der Melatoninspiegel auch tagsüber erhöht. Als Folge davon können Müdigkeit, Schlafstörungen und Winter­depressionen auftreten. Wer nachts stundenlang wach liegt und sich morgens nicht erholt, sondern erschöpft fühlt, produziert möglicherweise nicht genügend Melatonin.

Erholsamer Schlaf ist aber auch wichtig für ein gut funktionierendes Gedächtnis. Ein Grund dafür könnte der Einfluss von Melatonin auf den Hippokampus sein. Diese Region im Gehirn ist wichtig für das Lernen und Erinnern. Durch die Wirkung von Melatonin ist die neurophysiologische Grundlage von Lernen und Gedächtnis einem deutlichen Tag-Nacht-Rhythmus unterworfen.
 

Was helfen kann:

Spaziergänge an der frischen Luft und das Wahrnehmen des natürlichen Wechsels von Licht und Dunkelheit: Tagsüber Aktivität im hellen Tageslicht, zur Dämmerung hin dann Einstimmung auf die Nacht in nicht zu stark aufgehellten Räumen, denn die Bildung von Melatonin findet im Dunkeln statt.

Auch die Ernährung kann zur Schlafförderung beitragen. Nahrungsmittel, welche die Ami­nosäure Tryptophan beinhalten, die zur Bildung des Melatonins erforderlich ist, sind bei­spielsweise:

Cashewkerne, Erdnüsse, Edamerkäse, Thunfisch, Sojabohnen und Kirschen sowie Karda­mom und Koriander bei den Gewürzen. Umstritten ist die Einnahme sogenannter Nacht­milch, also Milch von vor Sonnenaufgang gemolkenen Kühen, welche ebenfalls den Schlaf durch einen deutlich erhöhten Melatoningehalt fördern soll.

6 Gründe warum Heilfasten im Winter doppelt wirkt

"Eine Winterkur wiegt zwei Sommerkuren auf." - das sagte Sebastian Kneipp über seine Wasserkur. Seine Erfahrung lässt sich auf eine ganze Reihe von Naturheilverfahren übertragen - nicht zuletzt auf ihre Königin: Das Heilfasten.

Warum ist der Winter besonders günstig zum Fasten?

  1. Im Winter ist Ihr "Ruhenerv" Parasympatikus aktiver: Ihr Körper hat es leichter, auf Entspannung und Ruhe umzuschalten. Die Umstimmung auf den Fastenmodus gelingt schneller und effektiver.

  2. Ihr Darm ist gut durchblutet: Die Parasympatikus-Aktivität begünstigt die Verdauung und leitet das Blut stärker in die Körpermitte. Ergebnis: Stoffwechselrückstände ('Schlacken') werden besser über den Blutkreislauf abtransportiert und schließlich über Leber, Niere, Lunge und Haut ausgeschieden.

  3. Die natürlichen Reize des Wetters fördern den durch Fasten gesetzten Immun-Impuls. Kälte (draußen), Wärme (drinnen), Regen, Schnee und Wind schulen Durchblutung und Immunsystem. Wandern und Sport in der Winterlandschaft machen mit der Leichtigkeit des Fastens doppelt Spaß. 

  4. Die Luft ist von Allergenen frei. Pollenallergiker können sich im Winter durch das Fasten in aller Ruhe auf den Sommer vorbereiten. Der Fastenerfolg im Winter zeigt sich im Sommer durch deutlich weniger Allergie-Symptome.

  5. Entfliehen Sie der Wintermüdigkeit! Ein Drittel unserer Energie entfällt im Alltag auf die Verdauungsarbeit. Diese Energie wird beim Fasten wieder frei. Genießen Sie den Winter trotz Dunkelheit und Kälte hellwach und energiegeladen!

  6. Schlagen Sie dem Winterspeck ein Schnippchen! Die dunkle Jahreszeit weckt Gelüste nach Fettigem und Süßem. Durch das Fasten verändert sich die Darmflora - und damit auch das Bedürfnis nach "kleinen Sünden". Ohne den traditionellen Winterspeck entfällt auch gleich die ungesunde Sommer-Diät für die Bikini-Figur (inklusive Jojo-Effekt).  

Getreidekörner

Weizen, Dinkel, Grünkern, Einkorn, Emmer, Kamut, Roggen, Gerste, Hafer –
kleine Körner mit viel Kraft!

Das Gesündeste am Getreidekorn ist die Frucht- und Samenschale, sowie der Keimling.
B-Vitamine im Getreide sorgen außerdem für die optimale Versorgung der Gehirn und Nervenzellen.


Inhaltstoffe:

Ausgereifte Getreidekörner enthalten durchschnittlich:

  • 12% Wasser
  • 11% Eiweiß
  •  2% Fett
  • 2,5% Ballaststoffe
  • 70% Stärke

Daneben enthalten Getreidekörner die Mineralstoffe: Eisen, Kalium, Mangan, Phosphor und Zink, sowie viele Vitamine, z.B.: Vitamin E, B1, B2, B3, B5, B6 

Der Anteil der einzelnen Nährstoffe ist aber stark von der Nährstoff-Zusammensetzung  der Böden abhängig  auf denen er wächst. Zudem unterscheidet sich der Nährstoffgehalt der einzelnen Getreidesorten.
 

Der Aufbau des Korns:

  • Frucht- und Samenschale: Sie umhüllen das Korn und bilden die Schutzschicht für Mehlkörper und Keimling. Außerdem enthalten sie einen Großteil (bis 40%) der im Korn, enthaltenen Mineralstoffe, sowie den Hauptteil der Ballaststoffe.

  • Keimling: Hier befinden sich Wurzel- und Triebanlage. Er ist der gehaltvollste und wertvollste Teil des Korns und enthält ca. 26 % des Eiweißanteils des Korns.

  • Mehlkörper: Er wird von der Aleuronschicht (auch "Wabenschicht" genannt) umhüllt. Sie  dient im Korn als Nährstoffspeicher und  enthält ca. 30% des Korneiweißes, die meinsten Vitamine und Spurenelemente und ist somit neben dem Keim der ernährungsphysiologisch wertvollste Bestandteil des Korns

Der Mehlkörper selbst besteht hauptsächlich aus Stärkekörnchen, die durch Eiweißstrukturen (das sog. "Klebereiweiß" macht das Mehl backfähig) zusammengehalten werden und enthält wenige Mineralstoffe.

Das gesündeste am Getreidekorn ist die Frucht- und Samenschale und der Keimling!
 

Die Typenzahl:

Mehle werden nach der "Typenzahl" klassifiziert. Die Typenzahl gibt an, welche Menge Mineralstoffe (in Milligramm) beim Verbrennen von 100 Gramm Mehl übrig bleiben. Somit gibt die Typenzahl also an, welchen Mineralstoffgehalt ein Mehl hat. Außerdem gilt, je höher die Typenzahl, umso höher ist automatisch auch der Ballaststoff-Anteil im Mehl.

Vollkornmehle werden nicht nach dieser Methode klassifiziert, da sie das ganze Korn enthalten und somit den natürlichen Schwankungen unterliegen. Ein Weizenvollkornmehl entspräche aber ungefähr der Type 1700 oder 1800.
 

Was landet wo?

Wird das Korn zu Mehl vermahlen, laufen eine Reihe von Vorgängen ab, die das ganze Korn zerteilen und Schalenteile und Mehlkörper voneinander trennen. Werden Mehlkörper und Schalenteile sehr strikt voneinander getrennt, dann entstehen die hellen Mehle, z.B. Typ 405. Diese hellen Mehle enthalten, fast ausschließlich das Innere des Mehlkörpers, also viel Stärke und sie haben eine sehr gute Kleberqualität.

Verläuft die Trennung von Mehlkörper und Schalen nicht so streng und gelangen dadurch mehr Schalenteile ins Mehl, entstehen dunklere Mehle, z.B. Typ 1050. In diesen Mehlen sind viel Stärke sowie ein höherer Mineral- und Ballaststoffanteil vorhanden.

In Vollkornmehlen oder -schroten ist das ganze („volle“) Korn enthalten. Diese Produkte sind somit sehr wertvoll an Inhaltsstoffen.

Wichtiger Hinweis: Bei der Zubereitung von Broten, Kuchen, Teigwaren mit Vollkornmehl sollten Sie eine Zugabe von ca. 20% mehr Flüssigkeit beachten!
 

Was passiert mit dem Rest?

Werden helle Mehle erzeugt, fallen die Schalenteile zusammen mit dem Keimling gesondert an. Dieses Gemisch nennt man "Kleie". Kleie ist Mineral-, Eiweiß-, Fett- und Ballaststoffreich. Kleie wird darum von alters her als artgerechtes und wertvolles Futtermittel in der Tierzucht verwendet.

Kneipp: das kalte Halbbad

Das kalte Halbbad ist eines der stärksten Einschlafmittel - setzt aber eine sehr gute Vorerwärmung und eine gute Wiedererwärmung voraus.

 

So wird's gemacht:

 

  • Wanne zur hälfte mit kaltem Wasser füllen
  • die Wassertemperatur sollte zwischen 12 und 18 Grad liegen
  • die Herzgegend mit kaltem Wasser benetzen und langsam in die Wanne setzen
  • nach 10 Sekunden das Bad beenden
  • das Wasser sollte den Körper nicht weiter als kurz über den Bauchnabel reichen
  • nach dem Bad für eine gute Wiedererwärmung sorgen

 

Effekte:

  • Stärkung des Immunsystems
  • wirkt bei chronischer Verstopfung und Hämorrhoiden unterstützend
  • Hilfe bei Blasenschwäche
  • sehr gute Einschlaf- und Durschlafhilfe
  • Stärkung des vegetativen Nervensystems  

Entlastend und entstressend: Die Oberkörperwaschung

Die kalte Oberkörperwaschung nach Kneipp ist genial einfach und überraschend in der Wirkung - probieren Sie es aus!

So wird's gemacht:

•Ein Leintuch in kaltes Wasser tauschen, auswringen.

•Am rechten Arm außen beginnen, bis über die Schulter hoch, genauso innen, dasselbe am linken Arm.

•Zunächst Hals, Brust und Bauch waschen, abschließend den Rücken waschen.

•Das Tuch ständig frisch nass machen.

•Zügig waschen (ca. 1 Minute), nicht abtrocknen, im Bett erwärmen (Nachruhe ca. ½ Stunde) oder sofort anziehen und bewegen

 

Effekte:

•Minderung von Stress und Niedergeschlagenheit

•Beseitigung von Durchschlafstörungen (direkt beim nächtlichen Aufwachen praktiziert)

•Erfrischung des Kreislaufs/ Entlastung des Herzens

•Erleichterung bei Bronchitis, leichter Erkältung

•Erleichterung bei Heuschnupfen (mehrmals täglich)

•Stärkung des Immunsystems

Fit im Sommer: Wassertreten

Hohe Temperaturen, Sonnenschein und lange Tage: Um die schönste Jahreszeit in vollen Zügen auskosten zu können, will man fit und gesund sein.

Lästige Beschwerden wie Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen oder Schwindelgefühle an heißen Sommertagen sind häufig durch Flüssigkeitsmangel bedingt und können durch eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr - im Idealfall mit stillem Wasser - verhindert werden.

Wertvoll und wirksam bei zahlreichen Hitze-Problemen, aber auch zur Vorbeugung bestens geeignet, sind die bewährten Kneipp´schen Wasseranwendungen. So können beispielsweise geschwollene Beine, übermäßiges Schwitzen sowie Schlafstörungen durch gezielte Güsse und Bäder reduziert werden.

Bei diesen Anwendungen dient das Wasser in erster Linie als Reizträger. Temperaturreize veranlassen den Körper zu einer Ausgleichsreaktion, um das Wärmegleichgewicht zu erhalten. Zunächst ziehen sich die Gefäße zusammen, woraufhin eine Reaktion mit verbesserter Durchblutung und Wiedererwärmung folgt. Regelmäßige Anwendungen trainieren die Gefäße und ermöglichen eine schnellere Reaktion auf den Temperaturreiz als auf die Effektivität der Anwendung. Lokal gesetzte Reize wirken aber nicht nur auf die Areale der Anwendung, sondern auch auf die ihm zugeordneten Organe, sowie auf das vegetative Nervensystem.

Das Wassertreten

Das wird benötigt:

  • Badewanne, Duschwanne oder Kneipptretbecken

So wird's gemacht:

  • Wanne oder Becken mit kalten Wasser füllen, so dass der Wasserspiegel im Stehen bis knapp unter das Knie reicht
  • Im Wasser langsam gehen. Bei jedem Schritt den Fuß über die Wasseroberfläche heben (Storchengang).
  • Nach ca. 30 sec stellt sich ein starkes Kältegefühl in Füßen und Beinen ein: Wasser verlassen, kurze Pause.
  • Vorgang mehrmals wiederholen (2 - 3x)
  • Danach: Füße nicht abtrocknen, Wasser nur abstreifen, leichte Bewegung zum Wiedererwärmen

Effekte:

  • Förderung der arteriellen Durchblutung
  • Vorbeugung von Krampfadern
  • Kreislaufanregung
  • Linderung von Kopfschmerzen
  • Stärkung der Immunabwehr

Nicht anwenden bei:

  • bei momentan kalten Füßen

Kneippsches Armbad

Das Armbad - auch "die gesunde Tasse Kaffee des Kneippianers" genannt, eignet sich besonders bei Kreislaufbeschwerden.

Benötigt werden:

  • zwei Waschbecken oder Armbadewannen (bzw. Waschtröge)

So wird’s gemacht:

  • Die Gefäße mit Wasser füllen:
      warm: 36 – 38 °C
      kalt: je nach anfänglicher Verträglichkeit z. B. 18 – 22 °C oder kühler
  • Dauer des warmen Armbades: 5 Minuten (die Arme sind bis knapp über die Ellbogen bedeckt)
  • Dauer des kalten Armbades: 10 Sekunden
  • einmal wiederholen: warm 5 Minuten, kalt 10 Sekunden
  • anschließend das Wasser abstreifen und Arme bis zur Wiedererwärmung bewegen oder Bettruhe

In das Gefäß mit dem warmen Wasser können auch Zusätze gegeben werden (auf individuelle Verträglichkeit ist jedoch vor allem bei Allergieneigung zu achten):

  • bei Kreislaufstörungen: Rosmarin
  • bei Bronchitis: Thymian
  • bei Hauterkrankungen: Kamille, Kleie, Molke

Energiegähnen

Mit dieser Übung können Sie Ihr ganzes Gehirn entspannen. Das Gähnen löst Spannungen im Kopf- und Kieferbereich, verhilft zu entspanntem Sehen und Denken und steigert die Konzentrationsfähigkeit wie auch die Kreativität.

 

So wird’s gemacht:

Setzen Sie sich bequem hin, öffnen leicht den Mund und ertasten beidseitig die Kieferknochen mit den Fingerspitzen beider Hände. Tun Sie, als ob Sie gähnen müssten, drücken Sie die Zunge auf den Gaumenboden und massieren Sie dabei leicht die Kieferknochen. Geben Sie dabei ruhig Gähngeräusche von sich und wiederholen Sie diese Übung drei- bis sechs mal. Aus dem forcierten Gähnen wird bald ein richtiges Gähnen. Sie werden spüren, wie gut Ihnen das tut und dass Sie sich hinterher besser konzentrieren können.

Gesunde Fette & Öle

Fette wurden immer als Ursache für Übergewicht und sogar Entstehung von Diabetes mellitus verteufelt. In der alten Nahrungsmittelpyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung waren die Fette ganz oben als zu vermeidende Lebensmittel eingeordnet. Das hat sich grundlegend geändert. Fette können sogar ein Therapeutikum sein! 

Vielfach werden ungesättigte, mehrfach ungesättigte, gesättigte Fette und Transfettsäuren unterschieden:
Die Bezeichnung der einzelnen Fettsäuren erfolgt nach unterschiedlichen Gesichtpunkten. Es wird einerseits die Anzahl der Kohlenstoffatome (18, 20, ...) sowie die Zahl und die Lage der Doppelbindung innerhalb der Fettsäure bezeichnet. Dabei nummeriert man vom fettlöslichen (Omega) Ende der Fettsäure ausgehend die C-Atome und erhält somit die Bezeichnung Omega-3 bzw. Omega-6 oder Omega-9.

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind essentiell, also lebensnotwendig und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Es ist aber sehr wichtig, dass sich die verschiedenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren in einem gewissen Gleichgewicht befinden. Nur dann wirken Fette anti-entzündlich.

 
Essentielle Fettsäuren haben unterschiedliche lebensnotwendige Aufgaben:

  • Bestandteile der Zellmembranen und Organellenmembranen
  • Einfluss auf Verformbarkeit der Zellen
  • Ausgleich des Säure-Basenhaushalts
  • Positiver Einfluss auf Verdauungsdrüsen
  • Einfluss auf Zellteilung und Zellstoffwechsel

 Berühmt sind die Omega-3 und Omega-9 Fettsäuren durch die Senkung des Cholesterinspiegels geworden. Die Mittelmeerdiät basiert vor allem auf die Wirkung von Olivenöl, welches reich an der einfach ungesättigten Omega-9 Fettsäure „Ölsäure“ ist.

Wichtig ist eine vermehrte Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren: Sie sind es, die die entzündungsfördernde Wirkung der aus Omega-6 Fettsäure entstehenden Arachidonsäure neutralisieren, entzündungshemmend wirken, die Hirnleistung fördern, antidepressiv wirken, das (schädliche) LDL-Cholesterin senken und das Zusammenkleben der Blutplättchen vermindern.

Auch die Omega-9 Fettsäuren des Olivenöls und Rapsöls wirken ähnlich.
Der regelmäßige Verzehr von Kaltwasserfischen (Lachs, Makrele, Thunfisch, Hering) 1 - 2x pro Woche ist ebenfalls empfehlenswert. Zur Abwechslung sind auch Hanföl, Walnussöl und Traubenkernöl günstig.

Für die Verwertung von ungesättigten Fettsäuren sollten ausreichend Co-Faktoren zur Verfügung stehen: Die Vitamine E, B3, B6, C sowie Magnesium und Zink.

Da Öle weder faulen noch gären können, sind sie für den Magen-Darm Trakt schonend. Ihre entzündungshemmende Wirkung unterstützt die Therapie jeder Entzündung und Reizung der Darmschleimhaut und aller anderen Entzündungsprozesse.